Die Mosterei

Eine Erfolgsgeschichte

Der Beginn

Nachdem 1998 die private Mosterei Pfister/Klement aufgegeben wurde, packte die damalige Vorstandschaft des OGV unter dem Vorsitzenden Erwin Böckeler die Gelegenheit am Schopfe und übernahm die Obstpresse als Grundstock für eine vereinseigene Mosterei. Die Gemeinde stellte dem Verein den alten Bauhof in der Friedenstraße zur Verfügung. Im Mai 1999 wird mit dem Umbau, meist in Eigenregie, begonnen. In einer beispiellosen Teamarbeit unter Maurermeister Erwin Böckeler wurde in knapp fünf Monaten die Mosterei umgebaut und im September konnte bereits der Betrieb aufgenommen werden.

Eine Tradition entsteht

Im Jahr 2000 kann in der Mosterei das erste Mostfest gefeiert werden.

Optimierungen

Im Laufe der Jahre wird die Mosterei immer wieder umgebaut, erweitert und modernisiert. Die Abfüllanlage wird optimiert, eine neue Heizungsanlage wird eingebaut, der Durchlauferhitzer vergrößert.

Neue Herausforderungen

2015 wird eine gebrauchte Zentrifuge gekauft. Die „Westfalia Seperator“, die dem bestehendem Kerzenfilter nachgeschaltet wird, ermöglicht es, in Zukunft dem Saft mehr Schwebstoffe zu entziehen. Dadurch wird eine bessere Saftreinheit und eine deutliche Verbesserung der Haltbarkeit des Safts erreicht. Die gesamte Qualität des Produkts wird damit verbessert. Da diese Investition den Verein vor große Herausforderungen stellt, wurde bei der Gemeinde Großaitingen ein Antrag auf Zuschuss gestellt.